Ziele – wieso sie wichtig sind, wie wir sie finden und erreichen

Neues Jahr, neues Glück –  hast du schon deine neuen Ziele gesteckt?

Das neue Jahr beginnt ja meistens damit, dass wir uns gute Vorsätze machen. Wir schließen mit dem alten Jahr ab und auch mit dem was nicht so gut gelaufen ist. Wir schauen nach vor und stecken uns neue Ziele, zumindest wissen wir schon mal, was wir anders machen wollen!

Das Ziel im Blick!

Es ist ja klar, dass das Erreichen unserer Ziele kein reines Glücksspiel ist, auch wenn wir oft sagen, wir hätten einfach kein Glück gehabt, deswegen hat es nicht geklappt. Wenn wir allerdings genau hinschauen, was zum Erreichen unserer Ziele beiträgt, hat das nur noch wenig mit Glück zu tun.

Mit einem KAWA haben wir uns in der lernBar Gedanken dazu gemacht, was hinter dem Wort Ziele so alles steckt:

Uns war danach klar, dass Ziele unser eigentlicher Motor, also unser Antrieb sind, um etwas zu tun. Wenn wir ein Ziel haben sind wir motiviert! Die Energie, die wir einsetzen hat eine Richtung und so arbeiten wir effizient. Das zu tun, was wir wollen, gibt uns ein gutes Gefühl und so lassen wir uns auch von Hindernissen nicht gleich vom Weg abbringen.

Woran liegt es denn nun, dass wir trotzdem unsere Ziele manchmal nicht erreichen?

Wenn wir uns ein Ziel stecken wollen, sollten wir, um es auch wirklich erreichen zu können, uns einige Fragen dazu stellen, beziehungsweise uns manches bewusst machen. Zum Beispiel, ob es wirklich unser eigenes Ziel ist, ob wir es wirklich erreichen wollen und es überhaupt erreichbar ist. Auch die Hindernisse, die uns begegnen könnten, sollten wir uns klar vor Augen führen und uns schon mal überlegen, wie wir mit ihnen umgehen wollen.

Manchmal wissen wir nur, was wir nicht mehr wollen. Zum Beispiel keine schlechte Englischnote mehr, oder keine Hausaufgaben mehr vergessen. Aber der Wunsch allein hilft uns auch nicht weiter! Eine Kollegin von mir, Alexandra Lux, stellt in einem Beitrag auf ihrer Seite, eine tolle, sehr kreative Strategie dazu vor! Entwickelt hat sie Robert Dilts nach der Arbeitsweise von Walt Disney, der damit erfolgreich an seinen Zielen gearbeitet hat: http://hundertwelten.de/was-walt-disney-mit-deinen-vorhaben-zu-tun-hat/

Wenn Du schon ein klares Ziel hast, einen Wunsch den Du erreichen möchtest, aber Dir bereitet der Weg dahin Schwierigkeiten, dann schau Dir die WOOP-Methode von Gabriele Oettingen an. Dieses witzige Viedeo zeigt Dir, wie Du Dir Deinen Plan erstellen kannst: https://www.kika.de/kummerkasten/entdecke-blog/videos/video38726.html

Noch ein Tipp, wie Du besser auf dem Weg bleibst: Du brauchst Dich nicht als Einzelkämpfer durchzuschlagen – auch wenn Deine Freunde andere Ziele verfolgen, könnt ihr euch darüber austauschen und von einander lernen.

Viel Spaß und Erfolg beim Ziele stecken und erreichen!

Kerstin Link

 

 

 

 

Weihnachten + Ferien = Spielezeit!

Endlich mal eine Rechenaufgabe die Spaß macht:

Weihnachten + Ferien = Spielezeit

An dieser Stelle will ich gar nicht auf die eigentliche Bedeutung von Weihnachten eingehen, denn es soll in diesem Beitrag nicht um Glaube oder Tradition gehen. Es geht eher darum, die besondere Gelegenheit, die sich aus dem Fest, der Tradition und der Jahreszeit ergibt, für schöne gemeinsame Erlebnisse beim Spielen, also in eine Spielezeit zu nutzen.

Da dies jedoch immernoch ein Beitrag eines Lerncoaches ist, hat es aber natürlich trotzdem etwas mit Lernen zu tun. Wenn ich sage, dass ich ein Spiel mitgebracht habe, vermuten meine Schüler im Lerncoaching oder in der lernBar sofort, es handle sich um ein Pseudo-Spiel – also Lernstoff, der so tut als wäre er ein Spiel! Natürlich zeige ich den Schülern auch spielerische Möglichkeiten Lerninhalte zu verinnerlichen, aber oftmals spiele ich ganz „normale“ Spiele mit ihnen. Und warum? Weil:

… und somit des Lernens!

Welche Fähigkeiten braucht ein Kind / ein Erwachsener um zu spielen? Welche Fähigkeiten kann man durch ein Spiel lernen? Und was genau ist eigentlich ein Spiel? Dies sind alles sehr interessante Fragen, aber ich möchte hier gar nicht allzu wissenschaftlich an das Thema heran gehen. Dazu gibt es bereits tolle Bücher und Beiträge von studierten Wissenschaftlern, wie zum Beispiel Gerald Hüther und noch vielen anderen.

Um was soll es denn dann gehen?

Mir geht es hier eher darum, aufzuzeigen welches Potenzial ich in Spielen und in einer Spielezeit in Gemeinschaft sehe.                                                                                                                                                                                  In der Überschrift habe ich Weihnachten + Ferien = Spielezeit geschrieben und meine damit, dass Weihnachten u.a. die Gelegenheit bietet, Spiele zu verschenken. Ferien in der dunklen Jahreszeit bedeutet: Kinder im Haus! Eine schöne Gelegenheit wieder einmal diverse Spiele – Kniffel, Uno, Ligretto, Mensch ärgere dich nicht, … – aus dem Schrank zu holen. Außerdem ist es bei diesem Fest Tradition, dass die Familie, also viele Menschen unterschiedlichen Alters, zusammenkommt und da kann zum Beispiel durch ein Spiel eine lockere Atmosphäre entstehen. Jeder der möchte kann mitmachen, oder einfach zusehen. Beim gemeinsamen Spielen lernt man sich noch einmal ganz anders kennen, oder man lernt andere Seiten an Menschen kennen, die man so möglicherweise nicht erwartet hat.

Und was hat dies nun mit Lernen zu tun?

Lernen, so wie ich es verstehe, bedeutet seine Fähigkeiten, sein Verhalten und sein Wissen zu erweitern und zu trainieren. All dies passiert beim Spielen ganz nebenbei. Wir werden herausgefordert, müssen uns einen Überblick verschaffen, die Regeln verstehen, möglicherweise eine Strategie finden um zum Ziel zu gelangen, das Ziel im Blick behalten, im Team oder gegen einen Gegener agieren, wir erleben Erfolge und Frustration. Das allerbeste daran ist aber, wenn wir in Gemeinschaft mit anderen spielen, können wir uns einiges abgucken: Welche Strategie ist beim Anderen erfolgreich, oder eben nicht? Wie gehen andere mit Misserfolg, mit Pech, mit Glück usw. um?

Möglicherweise ist jetzt schon deutlich geworden, wie viel all dies auch mit dem beauftragten Lernen (also Lernen was man soll und nicht was man will) zu tun hat. Wenn wir etwas aus eigenem Antrieb heraus lernen wollen, haben wir ja kein Motivationsproblem, normalerweise auch kein Konzentrationsproblem – wir haben den Überblick, kennen den Weg und sind zielstrebig. Es kann natürlich sein, dass es noch bessere Strategien und Lernwege gäbe, aber wir sind auf dem Weg zum Ziel. Beim beauftragten Lernen kann es uns passieren (und das kommt bei Schülern häufiger vor), dass wir den Lerninhalt eigentlich gar nicht lernen wollen, es aber trotzdem müssen.

Und an dieser Stelle möchte ich ganz bewusst einiges aufzählen, was wir beim Spielen in Gemeinschaft lernen können:

  • Sich einen Überblick verschaffen,
  • Regeln verstehen,
  • Strategien finden,
  • das Ziel im Blick haben,
  • mit anderen zusammen arbeiten,
  • mit Frustration umgehen,
  • bei anderen Abgucken, was man besser machen kann
  • das eigene Vorgehen reflektieren und anpassen.

Im Lerncoaching setze ich ganz bewusst immer wieder Spiele ein. Manche natürlich auch, um etwas ganz bestimmtes zu lernen oder zu trainieren, aber eben auch um die Situation aufzulockern und den Schüler in einen anderen Zustand zu bringen. Oft überlege ich dann mit den Schülern gemeinsam, was sie gerade erlebt haben, um ihnen ihr Vorgehen, ihr Verhalten oder ihre Fähigkeiten bewusst zu machen. So lernen die Schüler sich selbst besser kennen und erhalten neue Möglichkeiten, neue Wege die sie gehen können. Der Transfer zum schulischen Lernen fällt den Schülern in der Regel leicht.

Wichtig für Eltern:

Wenn Sie mit ihren Kindern daheim Spiele spielen, sollte es meiner Meinung nach einfach ums miteinander Spielen gehen und nicht darum, was ihr Kind/ ihre Kinder dabei, oder dadurch lernt/lernen. Hier geht es nicht um den Transfer! Nutzen Sie die Ferienzeit zum Entspannen, Erholen und Spielen. Genießen sie das Spiel, den Spaß und das gemeinschaftliche Erleben mit ihren Kindern. Vertrauen Sie darauf, dass dies der Entwicklung ihres Kindes viel mehr bringt, als wenn Sie versuchen Lerninhalte in den Kopf der Kinder zu bringen. Das ist dann wieder ein anderes Thema und hat seine eigene Zeit. Spielezeit soll einfach nur Spaß machen!

Hier noch ein paar Lieblingsspiele, die im Lerncoaching von den Schülern sehr gerne gespielt werden:

Nun wünsche ich allen Eltern, Schülern und Lehrern, die ja auch oft Eltern sind, dass Weihnachten + Ferien = Spielezeit wird und viel Spaß dabei!

Gesegnete, fröhliche Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr,

Kerstin Link

 

 

 

Ferien

Ferien sind: -was Du daraus machst!

Heute habe ich mir mal Gedanken über Ferien gemacht. Wozu sind Ferien gut? – Blöde Frage, denkst Du? Ist doch klar, das ist die beste Zeit im Schülerleben! Ausschlafen, nichts tun … Ja, auch wenn meine Mutter mich nicht hat ausschlafen lassen, war das „Nichts tun müssen“ in den Ferien einfach toll!

Trotzdem wollte ich mir einmal über den Wert der Ferien bewusst Gedanken machen und dazu mache ich gerne KaWa’s (Die Technik habe ich in einem anderen Beitrag erklärt.). Hier siehst Du meine ersten Assoziationen:

Passt das für Dich so? Sicher fallen Dir noch weitere Assoziationen zu den Buchstaben ein. Es zeigte mir aber fürs Erste, dass Ferien natürlich zum Erholen, Spaß haben und „Energie“ auftanken da sind! Ist das aber alles? Mir sind noch andere Begriffe eingefallen, also habe ich ein zweites KaWa angelegt:

Auch diese Begriffe stecken in dem Wort Ferien. Das heißt, Ferien bieten auch Zeit zum Überdenken. Über das nachdenken, was war und wie es werden soll. Während der Schulzeit ist oft nicht die Zeit, um sich mit etwas ganz Neuem auseinander zusetzen oder Inventur zu machen. Wie machen es Deine Freunde? Nutze die Ferien zum Abgucken und ausprobieren und werde auch selbst zum Lehrer. Lehrend lernen wir! – sagten schon die Römer 😉

Was machst du nun aus deinen Ferien?

Wie schon oben steht: Ferien sind, was Du daraus machst! Für mich ist klar geworden, dass Ferien nicht nur Pause von der Schulzeit sind! Ferien sind ein Teil der Schulzeit, so wie Pausen ein Teil des Lernens sind. In der Pause verarbeitet das Gehirn das Gelernte, räumt es sozusagen auf und verknüpft es, um dann wieder „betriebsbereit“ zu sein. So sollten auch die Ferien sein: Zeit zum Erholen, Zeit zum Erkennen wo man steht und wo man hin will, Zeit Neues auszuprobieren und vor allem Zeit mit Freunden verbringen – Spaß haben und gemeinsam weiterkommen.

Ich wünsche Dir eine gute Zeit und viel Spaß in Deinen Ferien,

Kerstin Link

Lern-Coaching

 

 

Motivation

Eigene Ideen sind die größte Motivation!

Kennst du das auch?

Du weißt ganz genau, dass es wichtig wäre eine bestimmte Aufgabe zu erledigen, du weißt sogar, dass es gut für dich wäre und trotzdem hast du keine Motivatio. Es fällt dir schwer, dich an die Arbeit zu machen. Manchmal wird es leichter, wenn wir uns ein bisschen selber austricksen und uns eine Belohnung in Aussicht stellen – so wie es früher die Eltern, oder Lehrer getan haben. Aber wenn wir eine tolle Idee haben, was wir ausprobieren oder tun wollen, ist die Motivation voll da! Das liegt ganz klar daran, dass die eigene Idee das Motiv – also der Beweggrund – ist! Motivation ist etwas, das von innen kommt. Wir können Menschen nicht von außen motivieren!

Wieso funktionieren dann aber Sternchen- oder Smiley-Listen, Belohnungssysteme …? Die sorgen doch für Motivation, oder?

Wir können Anreize schaffen, Verlockungen, indem wir Belohnungen in Aussicht stellen, aber wenn es zu keiner inneren Überzeugung kommt, dass die Bemühungen es wert sind, bleibt der Mensch unmotiviert. Und genau dies, stellen wir ja auch immer wieder fest. Eine Weile klappt es mit der Belohnungsstrategie und dann nicht mehr, wir (oder das Kind) haben einfach keine Motivation mehr. Doch woran liegt das? Ist die in Aussicht gestellte Belohnung nicht mehr attraktiv genug? Dies würde zu der Aussage passen, die ich in einer Familienzeitschrift las, dass Kinder immer unverschämter werden und und immer mehr wollen. Möglicherweise beißt sich hier die Katze in den eigenen Schwanz und das Belohnungssystem produziert dieses Problem selbst!

Hierzu gibt es interessante Studien von Neurowissenschaftlern mit Vorschulkindern. Das würde aber an dieser Stelle zu weit führen. Solltest du  Interesse daran haben, schreib mir doch in den Kommentaren. Dann kann ich dir mehr darüber berichten.

Wusstest du, dass dein Körper auch mit Belohnungssystemen arbeitet?

Die Urform des körpereigenen Belohnungssystems ist die Handlungsbelohnung. Diese ist bei Tieren und Menschen gut zu beobachten. Wenn zum Beispiel, von Hunger getrieben, an einer bestimmten Stelle Nahrung gefunden wurde, haben sich die Bemühungen gelohnt und der Ort wird sich gemerkt. Die Ausschüttung des Botenstoffes Dopamin verbindet das Erwartungssystem mit dem Belohnungssystem unseres Gehirns. Somit wird die Fähigkeit der Nervenzelle, sich positive Erfahrungen besonders gut einzuprägen, gefördert.
Neben diesem Handlungsbelohnungssystem hat sich beim Menschen eine weitere Strategie entwickelt. So kann durch Nachdenken und dabei etwas verstehen, ohne das notwendigerweise eine Handlung vollzogen werden muss, ebenso eine innere Belohnung – das Gefühl von Euphorie, Freude und des Wohlfühlens – erfolgen. Martin Korte benennt diese Nervenzellen als Detektoren für „Neues“ und „Besseres“ im Gehirn und damit sind sie wichtige Motivatoren für zukünftiges Handeln. Jemand der in einer neugierigen Erwartungshaltung ist, lernt leichter und effektiver. Doch die Aktivierung dieses „Kapiertriebs“ ist auch entscheidend davon abhängig, ob man glaubt, eine Aufgabe lösen zu können.

Wie steht es um deine Motivation bezüglich des Lernens für die Schule?

Manche Themen, oder Fächer interessieren dich sicher mehr als andere. Da kommt die Motivation daher, dass du es wissen willst, oder können möchtest – dein Kapiertrieb also. Und dann sind da noch die anderen Fächer und Themen, für die du nicht viel übrig hast. Musst du motiviert sein, um lernen zu können? Bist du denn sonst bei allem was du tust motiviert? Es ist enorm hilfreich, wenn du motiviert bist etwas bestimmtes zu lernen. Was also könnte für dich interessant daran sein? Gar nichts? Na gut, so wie du auch „ohne Lust“ den Müll rausbringen kannst, schaffst du es auch bei einem Lernthema! Solange du weißt, dass du fähig und in der Lage bist zu lernen, schaffst du es auch. Es gelingt dir natürlich leichter, wenn du dir Ziele setzt – aber das wird  ein neuer Beitrag, demnächst auf meiner Internetseite! 😉

Jetzt sind Ferien und da hast du sicher ganz viel Motivation, für all die Dinge die während der Schulzeit zu kurz kommen!

Schöne Ferien wünscht dir Kerstin Link

Lern-Coaching

7 simple GFS-Präsentationstipps – Tipp Nr.7

Tipp Nr. 7

Das Beste kommt zum Schluss! Hier kommt Tipp Nr. 7 der Reihe 7 simple GFS-Präsentationstipps für Dich!

Friends!

Einer für alle und alle für einen – so läuft es unter Freunden. Jeder hat seine Stärken und genau so hat jeder auch seine Schwächen. Für einander da zu sein macht Freundschaft aus und warum sollte dies bei Schulthemen aufhören? Was bei Euren gemeinsamen Hobbies gut funktioniert – nämlich abgucken, nachmachen, sich Tipps geben und ermutigen, ist im Grunde genommen ein von einander lernen!

Teile doch direkt den Tipp Nr. 7 mit Deinen Freunden, oder gleich die ganze Reihe „7 simple GFS-Präsentationstipps!“

Viel Spaß beim Präsentieren,

Kerstin Link

Lern-Coaching

7 simple GFS-Präsentationstipps – Tipp Nr.6

Tipp Nr. 6

Ist Dir schon mal aufgefallen, was in Deinem Kopf los ist, wenn Dir zum Beispiel der Name eines Songs nicht einfällt? Hast Du dich schon einmal gefragt, warum Quizshows so beliebt sind? Tipp Nr. 6 der GFS-Präsentationstipps gibt Dir einen Hinweis, woran das liegt und wie Du dies für Dich nutzen kannst!

Wieso? Weshalb? Warum?

Unser Gehirn will einfach eine Lösung finden, vorher gibt es keine Ruhe! Wie spät ist es eigentlich? – Und hast Du nun das dringende Bedürfniss verspürt, auf Deine Uhr, oder Dein Handy zu schauen?  😉 Falls Du nicht gerade eine GFS, oder etwas Ähnliches halten musst, kannst Du diesen Tipp Nr. 6 einfach mal an Deinen Freunden testen!

Viel Spaß beim Präsentieren!

Kerstin Link

Lern-Coaching

7 simple GFS-Präsentationstipps – Tipp Nr. 5

Tipp Nr. 5

Nach einem hoffentlich entspannten Wochenende kommt hier Tipp Nr. 5 der 7 simplen GFS-Präsentationstipps:

Diese Methode ist recht bekannt und vielseitig einsetzbar, von der Einkaufsliste bis zur mündlichen Prüfung und sicher hast Du selbst noch einige Ideen, wie Du diese Methode für Dich nutzen kannst.

Viel Spaß beim Präsentieren!

Kerstin Link

Lern-Coaching

7 simple GFS-Präsentationstipps – Tipp Nr. 4

Einen Tipp gibt es noch vor dem Wochenende:

Bevor Du Dich entspannt zurücklehnst und Deine Wochenendpläne machst, gibt es noch einen GFS-Präsentationstipp für Dich!

Weniger ist mehr!

Das wird Dich freuen und vielleicht entspannt es Dein Wochenende noch mehr 😉

Vertraue darauf, dass Dir Deine Stichworte reichen. Wenn Du zu viel Text hast, besteht die Gefahr, dass Du Dich verzettelst!

Außerdem klingt es viel lebendiger, wenn Du frei und mit Deinen eigenen Worten sprichst!

Viel Spaß und ein tolles Wochenende,

Kerstin Link

Lern-Coaching

7 simple GFS-Präsentationstipps! – Tipp Nr.3

Tipp Nr. 3

Ein bisschen Lampenfieber ist gut, wenn Du allerdings mit Schnapp-Atmung und Herzrasen bis zum Hals kämpfst, probiere es mit Tipp Nr.3!

Ein paar Atemzüge und Du gehst die Sache deutlich entspannter an!

Nach vier bis fünf solcher Atemzüge wirst Du spüren, dass Dein Puls und Deine Atmung deutlich ruhiger sind.

Viel Spaß und viel Erfolg bei Deiner Präsentatation!

Kerstin Link

Lern-Coaching

7 simple GFS Präsentation – Tipps – Nr. 2

Heute kommt der zweite Tipp für dich, wie du bei deiner GFS Präsentation punkten kannst!

Sorge für Dich, in dem Du Dir deinen „Arbeitsplatz“, den Du während der GFS Präsentation zur Verfügung hast, gut vorbereitest!

Eine gute Vorbereitung der GFS Präsentation selbst, also jetzt mal nicht inhaltlich, hilft Dir deutlich entspannter vor der Gruppe zu stehen und lockerer zu präsentieren! Ein Schluck Wasser sorgt nicht nur dafür, dass Dir der Mund vom sprechen nicht austrocknet, es bringt Dich auch wieder in einen guten Zustand, falls Deine Konzentration nachlässt. Außerdem kannst Du Dir eine kleine Pause verschaffen, wenn Du den „Faden“ verloren hast – einen Schritt zur Seite und ein Schluck Wasser verschaffen Deinem Gehirn die Möglichkeit, sich zu ordnen und dann kannst Du den Faden wieder aufnehmen.

Viel Spaß wünscht Dir,

Kerstin Link

Lern-Coaching