Lernen in den Ferien

ElternZeit in der lernBar

Herzliche Einladung an alle Eltern von Schulkindern!

Pausen, Erholung, Entspannung und Ferien! Warum ist das so wichtig für das Lernen? Wie sind Pausen sinnvoll? Ist Lernen in den Ferien nicht doch wichtig, damit nicht alles vergessen wird?

Die ElternZeit findet am Montag den 23.07.18 ab 20 Uhr im Jugendtreff Sonnenkeller in der Dobelstr. 6 in Karlsbad-Spielberg statt.

Anmeldung und Investition

Auf Ihre Anmeldung über meine Kontaktseite freue ich mich. Die Investition beträgt 8 € und die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Genießen Sie einen entspannten Start in die Sommerferien. Ich freue mich auf Ihre Teilnahme an der ElternZeit im Sonnenkeller!

 

 

 

Netzwerk Lerncoaches

Absage des Regionalgruppentreffens vom 30.06.18 in Friedrichshafen!

Liebe Lerncoaches und Lerntrainer leider findet unser geplantes Treffen  des Netzwerk Lerncoaches morgen bei Tina im Lernraum am See nicht statt!

Wir freuen uns aber sehr, dass wir euch gleich den neuen Termin für unser Treffen Netzwerk Lerncoaches Baden-Württemberg mitteilen können!

Hier die neue Einladung:

Anmeldung:

Hier könnt ihr euch direkt über mein Kontaktformular anmelden!

Wir freuen uns auf einen föhlichen und inspirierenden Samstag mit euch in Friedrichshafen!

Tipp: Mitglieder des nlpaed-Verbandes erhalten auf Wunsch die Einladung immer rechtzeitig per E-Mail!

 

Lernen mit allen Sinnen

Um den Lernstoff nachhaltig in den Kopf zu bekommen, ist es hilfreich möglichst viele Sinne beim Lernen zu nutzen. Hier kommt ein Tipp für Eltern, deren Kind/er in der Schule gerade Aufgaben zum Thema Uhr und Zeit lösen sollen. Ein schönes Beispiel für Lernen mit allen Sinnen, sieht man auf diesem Bild:

Erklärung der Vorgehensweise:

Zunächst haben wir einen Papierkreis als Symbol für eine ganze Stunde genommen. Auf den Kreis schrieb der Schüler 1 Stunde = 60 Minuten. Einen zweiten Kreis hat er in der Mitte durchgerissen und auf die Hälften geschrieben ½ Stunde = 30 Minuten und einen dritten Kreis in vier Teile gerissen; ¼ Stunde = 15 Minuten.

Mit Hilfe verschiedenfarbiger Glasnuggets, Stiften und Papier hat der Schüler sich nun zunächst das System der Zeitdarstellung erarbeitet. Dafür hat er 60 Glasnuggets im Kreis gelegt, immer 4 blaue und dann einen grünen Nugget im Wechsel. Zu jedem grünen Nugget hat er anschließend einen Zettel mit einer Zahl (Stunden von 1 bis 12) geklebt. Mit den vier Stiften und den Kreisvierteln hat er sich die Einteilung noch stärker sichtbar gemacht.

Anwendungsbeispiel:

Der Schüler sollte anhand eines Zugfahrplanes die Dauer der Zugfahrt herausfinden und in eine Tabelle eintragen. Angegeben war die Abfahrtszeit, die Ankunftszeit konnte abgelesen werden und die Dauer der Fahrt galt es herauszufinden. Der Schüler hat nun mit einer Hand die Stunde und mit der anderen Hand die Minute der Abfahrtszeit angezeigt. Die Minutenzeiger-Hand wanderte nun soweit im Kreis über die Glasnuggets, bis sie bei der Ankunftszeit angekommen war. Überrundete sie dabei die Stundenzeiger-Hand, musste diese eine Zahl weiter hüpfen. Überrunden bezieht sich hier auf eine ganze Runde (60 Minuten) und nicht das Vorüberziehen der Minutenzeiger-Hand an der Stundenzeiger-Hand. Auf diese Weise war die Anzahl der Minuten, also die Dauer der Zugfahrt, für den Schüler erfahrbar, sichtbar und durch sein Mitsprechen auch hörbar.

Kommentar:

Weshalb diese aufwendige Art und Weise die Uhr zu lernen, wenn es doch Lernuhren und Arbeitsblätter gibt? Für mich bestätigt sich diese Vorgehensweise durch jeden Schüler mit dem ich so arbeite. Angeleitet durch entsprechende Fragestellungen wird ein Prozess des aktiven geistigen Nachkonstruierens beim Schüler ausgelöst. Der Schüler lernt dadurch, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, sichtbar zu machen, was unklar war und erlebt, wie leicht lernen geht, wenn man das System dahinter verstanden hat. Wenn etwas „nur“ im Kopf bewegt wird, entstehen manchmal Knoten! Da kann es hilfreich sein, einfach mal die Hände machen zu lassen.

Besonders Schüler im Grundschulalter sollten häufig die Gelegenheit haben, den Lernstoff im wahrsten Sinne des Wortes, zu begreifen! Je mehr Sinne beim Lernen zum Einsatz kommen, um so fester ist der Lernstoff bereits beim ersten Mal verknüpft. Noch fester und sicherer verknüpft wird er durch Spaß beim Lernen und natürlich durch Wiederholung!

Tipp:

Wenn Sie mit Ihrem Kind auf diese Weise lernen möchten, müssen Sie natürlich nicht genau das gleiche Material verwenden. Nutzen Sie was Sie daheim haben und was Ihr Kind gerne mag. Statt Materialien auszulegen, kann Ihr Kind auch Kreise für die Minuten auf ein großes Zeichenblatt aufmalen oder stempeln. Das Auslegen ist insofern leichter, dass die Kreisform durch Verschieben des Materials immerwieder angepasst werden kann! Betonen möchte ich an dieser Stelle, dass es in erster Linie darum geht, einen Denkprozess auszulösen. Die Arbeit mit dem Material dient der Lösungsfindung und nicht der Beschäftigung mit dem Material!

Viel Spaß beim kreativen Lernen mit allen Sinnen!

Kerstin Link

Netzwerk Lerncoaches – Regionalgruppentreffen

Das „Netzwerk Lerncoaches“ – Regionalgruppentreffen findet diesmal bei „Schülercoaching Bammental“ statt!

Regionalgruppentreffen für Lerncoaches und -trainer in Baden Württemberg

Am Montag, den 17.05.2018 um 19.30Uhr treffen wir uns bei Simone Walter, Hauptstraße 75 in Bammental. Dort stellt Simone vor Ort ihre Arbeit mit Schülern und auch Eltern vor.

 

Simone ist außerdem EMDR-Therapist und wird uns diese Methode in einem inhaltlichen Input vorstellen. Anschließend bleibt noch genug Zeit um sich auszutauschen und kollegial unterstützen zu können.

Weitere Informationen zu unserem „Netzwerk Lerncoaches“ gibt es auch auf der Internetseite des nlpaed e.V.!

Eine Anmeldung zu unserem Treffen ist direkt hier möglich, oder auch über die Seite des nlpaed e.V..

Auf Euch freuen sich Simone Walter, Marion Doberitzsch und Kerstin Link!

 

Motivation

Lernseminar für Schüler:

Interessiert mich das? Wieso soll ich das lernen? Thema: Motivation

Am 24.03.2018 findet in der lernBar im Jugendtreff Sonnenkeller ein Lernseminar statt für alle Schüler ab der 5. Klasse aller weiterführenden Schulen.

Wenn Du Dir die Fragen oben auch schon gestellt hast, oder einfach merkst, dass Du keine Lust auf Schule, Lernen, oder bestimmte Fächer hast, dann bist Du in diesem Seminar genau richtig! Wir beschäftigen uns mit dem Thema Motivation. Wieso ist sie wichtig? Was bedeutet das Wort überhaupt? Und wie kann ich meine Motivation finden, beziehungsweise beeinflussen?

Gemeinsam werden wir herausfinden, wie Du für Dich einen guten Weg findest, mit Deinen Herausforderungen umzugehen und in Zukunft leichter und entspannter zu lernen.

Wir treffen uns am Samstag von 10 Uhr bis 14.30 Uhr im Sonnenkeller, Dobelstraße 6 in Karlsbad-Spielberg.

Weitere Informationen zu diesem und weiteren Lernseminaren gibt es hier und für die Anmeldung bitte hier klicken.

Ich freue mich auf Dich,

Kerstin Link

 

Ziele – wieso sie wichtig sind, wie wir sie finden und erreichen

Neues Jahr, neues Glück –  hast du schon deine neuen Ziele gesteckt?

Das neue Jahr beginnt ja meistens damit, dass wir uns gute Vorsätze machen. Wir schließen mit dem alten Jahr ab und auch mit dem was nicht so gut gelaufen ist. Wir schauen nach vor und stecken uns neue Ziele, zumindest wissen wir schon mal, was wir anders machen wollen!

Das Ziel im Blick!

Es ist ja klar, dass das Erreichen unserer Ziele kein reines Glücksspiel ist, auch wenn wir oft sagen, wir hätten einfach kein Glück gehabt, deswegen hat es nicht geklappt. Wenn wir allerdings genau hinschauen, was zum Erreichen unserer Ziele beiträgt, hat das nur noch wenig mit Glück zu tun.

Mit einem KAWA haben wir uns in der lernBar Gedanken dazu gemacht, was hinter dem Wort Ziele so alles steckt:

Uns war danach klar, dass Ziele unser eigentlicher Motor, also unser Antrieb sind, um etwas zu tun. Wenn wir ein Ziel haben sind wir motiviert! Die Energie, die wir einsetzen hat eine Richtung und so arbeiten wir effizient. Das zu tun, was wir wollen, gibt uns ein gutes Gefühl und so lassen wir uns auch von Hindernissen nicht gleich vom Weg abbringen.

Woran liegt es denn nun, dass wir trotzdem unsere Ziele manchmal nicht erreichen?

Wenn wir uns ein Ziel stecken wollen, sollten wir, um es auch wirklich erreichen zu können, uns einige Fragen dazu stellen, beziehungsweise uns manches bewusst machen. Zum Beispiel, ob es wirklich unser eigenes Ziel ist, ob wir es wirklich erreichen wollen und es überhaupt erreichbar ist. Auch die Hindernisse, die uns begegnen könnten, sollten wir uns klar vor Augen führen und uns schon mal überlegen, wie wir mit ihnen umgehen wollen.

Manchmal wissen wir nur, was wir nicht mehr wollen. Zum Beispiel keine schlechte Englischnote mehr, oder keine Hausaufgaben mehr vergessen. Aber der Wunsch allein hilft uns auch nicht weiter! Eine Kollegin von mir, Alexandra Lux, stellt in einem Beitrag auf ihrer Seite, eine tolle, sehr kreative Strategie dazu vor! Entwickelt hat sie Robert Dilts nach der Arbeitsweise von Walt Disney, der damit erfolgreich an seinen Zielen gearbeitet hat: http://hundertwelten.de/was-walt-disney-mit-deinen-vorhaben-zu-tun-hat/

Wenn Du schon ein klares Ziel hast, einen Wunsch den Du erreichen möchtest, aber Dir bereitet der Weg dahin Schwierigkeiten, dann schau Dir die WOOP-Methode von Gabriele Oettingen an. Dieses witzige Viedeo zeigt Dir, wie Du Dir Deinen Plan erstellen kannst: https://www.kika.de/kummerkasten/entdecke-blog/videos/video38726.html

Noch ein Tipp, wie Du besser auf dem Weg bleibst: Du brauchst Dich nicht als Einzelkämpfer durchzuschlagen – auch wenn Deine Freunde andere Ziele verfolgen, könnt ihr euch darüber austauschen und von einander lernen.

Viel Spaß und Erfolg beim Ziele stecken und erreichen!

Kerstin Link

 

 

 

 

Weihnachten + Ferien = Spielezeit!

Endlich mal eine Rechenaufgabe die Spaß macht:

Weihnachten + Ferien = Spielezeit

An dieser Stelle will ich gar nicht auf die eigentliche Bedeutung von Weihnachten eingehen, denn es soll in diesem Beitrag nicht um Glaube oder Tradition gehen. Es geht eher darum, die besondere Gelegenheit, die sich aus dem Fest, der Tradition und der Jahreszeit ergibt, für schöne gemeinsame Erlebnisse beim Spielen, also für eine Spielezeit zu nutzen.

Da dies jedoch immernoch ein Beitrag eines Lerncoaches ist, hat es aber natürlich trotzdem etwas mit Lernen zu tun. Wenn ich sage, dass ich ein Spiel mitgebracht habe, vermuten meine Schüler im Lerncoaching oder in der lernBar sofort, es handle sich um ein Pseudo-Spiel – also Lernstoff, der so tut als wäre er ein Spiel! Natürlich zeige ich den Schülern auch spielerische Möglichkeiten Lerninhalte zu verinnerlichen, aber oftmals spiele ich ganz „normale“ Spiele mit ihnen. Und warum? Weil:

… und somit des Lernens!

Welche Fähigkeiten braucht ein Kind / ein Erwachsener um zu spielen? Welche Fähigkeiten kann man durch ein Spiel lernen? Und was genau ist eigentlich ein Spiel? Dies sind alles sehr interessante Fragen, aber ich möchte hier gar nicht allzu wissenschaftlich an das Thema heran gehen. Dazu gibt es bereits tolle Bücher und Beiträge von studierten Wissenschaftlern, wie zum Beispiel Gerald Hüther und noch vielen anderen.

Um was soll es denn dann gehen?

Mir geht es hier eher darum, aufzuzeigen welches Potenzial ich in Spielen und in einer Spielezeit in Gemeinschaft sehe.                                                                                                                                                                                  In der Überschrift habe ich Weihnachten + Ferien = Spielezeit geschrieben und meine damit, dass Weihnachten u.a. die Gelegenheit bietet, Spiele zu verschenken. Ferien in der dunklen Jahreszeit bedeutet: Kinder im Haus! Eine schöne Gelegenheit wieder einmal diverse Spiele – Kniffel, Uno, Ligretto, Mensch ärgere dich nicht, … – aus dem Schrank zu holen. Außerdem ist es bei diesem Fest Tradition, dass die Familie, also viele Menschen unterschiedlichen Alters, zusammenkommt und da kann zum Beispiel durch ein Spiel eine lockere Atmosphäre entstehen. Jeder der möchte kann mitmachen, oder einfach zusehen. Beim gemeinsamen Spielen lernt man sich noch einmal ganz anders kennen, oder man lernt andere Seiten an Menschen kennen, die man so möglicherweise nicht erwartet hat.

Und was hat dies nun mit Lernen zu tun?

Lernen, so wie ich es verstehe, bedeutet seine Fähigkeiten, sein Verhalten und sein Wissen zu erweitern und zu trainieren. All dies passiert beim Spielen ganz nebenbei. Wir werden herausgefordert, müssen uns einen Überblick verschaffen, die Regeln verstehen, möglicherweise eine Strategie finden um zum Ziel zu gelangen, das Ziel im Blick behalten, im Team oder gegen einen Gegener agieren, wir erleben Erfolge und Frustration. Das allerbeste daran ist aber, wenn wir in Gemeinschaft mit anderen spielen, können wir uns einiges abgucken: Welche Strategie ist beim Anderen erfolgreich, oder eben nicht? Wie gehen andere mit Misserfolg, mit Pech, mit Glück usw. um?

Möglicherweise ist jetzt schon deutlich geworden, wie viel all dies auch mit dem beauftragten Lernen (also Lernen was man soll und nicht was man will) zu tun hat. Wenn wir etwas aus eigenem Antrieb heraus lernen wollen, haben wir ja kein Motivationsproblem, normalerweise auch kein Konzentrationsproblem – wir haben den Überblick, kennen den Weg und sind zielstrebig. Es kann natürlich sein, dass es noch bessere Strategien und Lernwege gäbe, aber wir sind auf dem Weg zum Ziel. Beim beauftragten Lernen kann es uns passieren (und das kommt bei Schülern häufiger vor), dass wir den Lerninhalt eigentlich gar nicht lernen wollen, es aber trotzdem müssen.

Und an dieser Stelle möchte ich ganz bewusst einiges aufzählen, was wir beim Spielen in Gemeinschaft lernen können:

  • Sich einen Überblick verschaffen,
  • Regeln verstehen,
  • Strategien finden,
  • das Ziel im Blick haben,
  • mit anderen zusammen arbeiten,
  • mit Frustration umgehen,
  • bei anderen Abgucken, was man besser machen kann
  • das eigene Vorgehen reflektieren und anpassen.

Im Lerncoaching setze ich ganz bewusst immer wieder Spiele ein. Manche natürlich auch, um etwas ganz bestimmtes zu lernen oder zu trainieren, aber eben auch um die Situation aufzulockern und den Schüler in einen anderen Zustand zu bringen. Oft überlege ich dann mit den Schülern gemeinsam, was sie gerade erlebt haben, um ihnen ihr Vorgehen, ihr Verhalten oder ihre Fähigkeiten bewusst zu machen. So lernen die Schüler sich selbst besser kennen und erhalten neue Möglichkeiten, neue Wege die sie gehen können. Der Transfer zum schulischen Lernen fällt den Schülern in der Regel leicht.

Wichtig für Eltern:

Wenn Sie mit ihren Kindern daheim Spiele spielen, sollte es meiner Meinung nach einfach ums miteinander Spielen gehen und nicht darum, was ihr Kind/ ihre Kinder dabei, oder dadurch lernt/lernen. Hier geht es nicht um den Transfer! Nutzen Sie die Ferienzeit zum Entspannen, Erholen und Spielen. Genießen sie das Spiel, den Spaß und das gemeinschaftliche Erleben mit ihren Kindern. Vertrauen Sie darauf, dass dies der Entwicklung ihres Kindes viel mehr bringt, als wenn Sie versuchen Lerninhalte in den Kopf der Kinder zu bringen. Das ist dann wieder ein anderes Thema und hat seine eigene Zeit. Spielezeit soll einfach nur Spaß machen!

Hier noch ein paar Lieblingsspiele, die im Lerncoaching von den Schülern sehr gerne gespielt werden:

Nun wünsche ich allen Eltern, Schülern und Lehrern, die ja auch oft Eltern sind, dass Weihnachten + Ferien = Spielezeit wird und viel Spaß dabei!

Gesegnete, fröhliche Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr,

Kerstin Link

 

 

 

Netzwerktreffen

Netzwerktreffen der Lerncoaches Baden Württemberg

Am Donnerstagabend ist es wieder soweit! Regionalgruppentreffen für Lerncoaches in den wunderschönen Räumen des Familienzentrums Gerlingen.

Diesmal freuen wir uns besonders, dass Nicole Wolf uns die Impact-Methode vorstellen wird! Wer dabei sein möchte, kann sich gerne noch anmelden.

Frohes neues Schul-Jahr!

Frohes neues Schul-Jahr!

Morgen, oder im Verlauf der nächsten Woche fängt das neue Schuljahr an – für manche ist es das allererste Mal, für viele wieder einmal und für einige sogar das letzte Mal! Für mich ist es ein Grund allen Schülern ein frohes neues Jahr zu wünschen 😉

Ziele und gute Vorsätze:

So wie sich viele Menschen an Silvester gute Vorsätze für das nächste Jahr überlegen, starten auch viele Schüler mit einer Menge guter Vorsätze ins neue Schuljahr. Erich Kästner formulierte 1950 folgende Gedanken für Schüler:

Lasst Euch die Kindheit nicht austreiben. Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch. Der Lehrer weiß nicht alles. Wenn er trotzdem allwissend tut, seht es ihm nach, aber glaubt ihm nicht! Der Lehrer ist kein Zauberkünstler, sondern ein Gärtner. Er wird euch hegen und pflegen. Wachsen müsst ihr selber! Nehmt auf diejenigen Rücksicht, die auf euch Rücksicht nehmen! Das klingt selbstverständlicher als es ist. Und zuweilen ist es furchtbar schwer und gelingt nicht immer. Doch man muss es immer von neuem versuchen. Seid nicht zu fleißig! Bei diesem Ratschlag müssen die Faulen weghören. Er gilt nur für die Fleißigen, aber für sie ist er sehr wichtig. Das Leben besteht nicht nur aus Schularbeiten. Der Kopf ist nicht das einzige Körperteil. Wer das Gegenteil behauptet, lügt. Lacht die Dummen nicht aus! Sie sind nicht aus freien Stücken dumm und nicht zu eurem Vergnügen. Und prügelt keinen, der kleiner, schwächer ist als ihr! Niemand ist so gescheit und stark, dass es nicht noch Gescheitere und Stärkere gibt!

Zwei Punkte daraus möchte ich aufgreifen. Erstens: „Wachsen müsst ihr selber!“ – dies heißt, dass ihr dafür Verantwortung übernehmen dürft, aber natürlich nicht allein seid damit. Lehrer, Eltern und wahrscheinlich fallen euch auch noch andere Menschen ein, stehen Euch bei.

Und der zweite Punkt: „Der Kopf ist nicht das einzige Körperteil.“ Auch wenn der Körper ohne den Kopf nicht gut funktioniert – daher kommt ja die Metapher „kopflos“ herumzurennen – braucht der Kopf aber auch einen gut versorgten Körper! Auch da gibt es ein Sprichwort: „In einem gesunden Körper, wohnt ein gesunder Geist.“ Sport, Ernährung, frische Luft und Schlaf sind für das Lernen wichtige Voraussetzungen, die ihr nicht vernachlässigen solltet.

Wie man sich Ziele setzt, motiviert bleibt und sie dann auch erreicht, könnt ihr bei mir im Lerncoaching, oder auch in einem Lerntraining lernen!

Wie kann ich euch unterstützen?

Wenn ihr noch mehr Tipps rund um das Thema „Lernen“ möchtet, schaut einfach mal die bisherigen Beiträge auf dieser Internetseite durch und / oder kommt mal in die lernBar in den Sonnenkeller – immer montags von 16 – 18.30 Uhr! Natürlich könnt ihr auch dirket mit mir über meine Kontaktseite  ein Lerncoaching ganz speziell für eure eigenen Themen vereinbaren. Das nächste Lerntraining findet in den Herbstferien wieder im Sonnenkeller statt.

Ein frohes neues Schul-Jahr und gutes Gelingen bei allem, was ihr anpackt!

Eure Kerstin Link