Schüler-Lernseminar

Lernen darf Spaß machen!

Aber wie soll das gehen?

Leider ist das häufig aus ganz unterschiedlichen Gründen nicht der Fall. Daher lege ich im Schüler-Lernseminar großen Wert darauf, dass die Schüler erleben, wie sie ihr eigenes Lernverhalten positiv beeinflussen können.

Worum geht es im Schüler-Lernseminar?

Inhaltlich wird es um das Kennenlernen und Ausprobieren verschiedener, gehirn-gerechter Methoden und Lernwerkzeuge gehen. Das sind zum Beispiel ABC-Listen, KAWAs, Cluster und noch einiges mehr. Desweiteren wird es darum gehen, wie die einzelnen Sinne beim Lernen eingesetzt werden können und somit das Merken und Erinnern erleichtern. Dabei wird vor allem die Visualisierungsstrategie erlernt, die besonders beim Sprachen lernen hilfreich ist, aber auch in allen anderen Fächern. Außerdem werden die Schüler einige Merktechniken kennenlernen und üben. Diese sind u.a. besonders bei Prüfungsvorbereitungen und Präsentationen nützlich. An konkreten Beispielen und eigenen Themen trainieren die Schüler, schulische Inhalte merk-würdig, kreativ und mit Spaß zu lernen.

Dieses Schüler-Lernseminar ist für Schüler ab der 5. Klasse. Um möglichst nachhaltige positive Veränderungen im Lernverhalten zu erreichen, gestalte ich dieses Seminar mit zwei Präsenz-Terminen und einem Online-Termin. Auf diese Weise wird ihr Kind, über einen längeren Zeitraum, bei der Umsetzung, dem Üben und Erfahrungen machen, professionell gecoacht.

Alle Fakten zum Kurs:

Im Preis von 109 € pro Teilnehmer sind eine Mappe mit umfassenden Seminarunterlagen sowie Getränke, Obst und Snacks enthalten.

Um auf die Teilnehmenden gut und individuell eingehen zu können, ist die Teilnehmerzahl begrenzt!

Nächster Termin:

18.01. u. 08.02.2020 von 12 bis 16.30 Uhr

07.03.2020 Online-Termin – Dauer 1,5 Stunden – Uhrzeit nach Absprache

Ort:

Jugendtreff Sonnenkeller, Dobelstr. 6 in Karlsbad-Spielberg

Bitte melden Sie ihr Kind über meine Kontaktseite bis zum 10.01.2020 an.

Seminar – Jung im Kopf

Angebot

Seminar – Jung im Kopf

Ein Lern-Seminar für Erwachsene! Wollen Sie sich beruflich weiterentwickeln? Oder wollten Sie schon immer gerne eine Fremdsprache lernen? Dieses Seminar – Jung im Kopf ist die optimale Vorbereitung dafür!

Zielgruppe:

Erwachsene,

  • die beruflich und privat, mehr im Gedächtnis behalten wollen.
  • die gehirn-gerechte Lern-Werkzeuge kennenlernen und ausprobieren wollen.
  • die geistig fit bleiben wollen.
  • die selbst Lerninhalte merk-würdig vermitteln wollen.

Inhalt:

  • Einblick in die Funktionsweise des Gehirns und die Veränderungen im Alter.
  • ganzheitliche Betrachtung der Veränderungen und der Möglichkeiten durch das Älterwerden.
  • diverse Lern-Werkzeuge kennenlernen und üben.
  • individuelle Einsatzmöglichkeiten entdecken, Transfer in den Alltag.

Beschreibung: Seminar – Jung im Kopf

Lernen passiert, wenn etwas Spaß macht oder Sinn ergibt – unabhängig vom Alter!

In dem „Seminar – Jung im Kopf“ erfahren Sie nicht nur, wie gehirn-gerechtes Lernen funktioniert. Sie lernen auch, wie Sie sich geistig fit halten können! Keine Sorge, Sie brauchen keine Bedienungsanleitung für Ihr Gehirn. Trotzdem werden wahrscheinlich einige interessante Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft, Ihren Umgang mit Ihrem Gehirn verändern.

Während des Seminars lernen Sie die Methoden und Werkzeuge ganz praktisch kennen. Dadurch wird Ihre Merkfähigkeit und Kreativität gefördert und Sie lernen nachhaltig. Jeder für sich und gemeinsam in der Gruppe, werden verschiedene Anwendungsmöglichkeiten ausprobiert, geübt und in den Alltag übertragen. Sie können jetzt lernen, was Sie schon immer gerne lernen wollten. Durch die kurzen Lerneinheiten und den 14-tägigen Rhythmus, werden die Lerninhalte optimal konsolidiert und vertieft.

Erleben Sie, wie viel Spaß autonomes Lernen macht!

Ablauf:

5 Termine, je 2 Stunden

Investition: 159,- € pro Person

Termine:

Ab dem 22. Januar 2020 14-tägig donnerstags von 19.30 bis 21.30 Uhr bis zum 18.März 2020.

Seminarort:

Die Synapsenschmiede

Industriestr.16, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen

Anmeldung hier über die Kontaktseite.

Vortrag Förderverein Grundschule Langensteinbach

Wie funktioniert Lernen gut?

Wie schaffe ich gute Lernvoraussetzungen?

Am 16.05.2019  bietet Ihnen der Förderverein der Grundschule Langensteinbach die Möglichkeit kostenfrei bei meinem Vortrag SoSSchule ohne Stress dabei zu sein.

Als Eltern befinden Sie sich, bei den Hausaufgaben und beim Lernen, in der Rolle eines Lernbegleiters für ihr Kind. Dabei kommen ganz natürlich Fragen auf, z.B. wann und wo das Kind seine Hausaufgaben erledigen sollte. Wie viel Zeit dies in Anspruch nehmen darf; oder auch inhaltlich: wie am besten ein Text auswendig gelernt wird, wie die Rechenaufgaben ins Heft geschrieben werden und ähnliches. All dies birgt in sich ein hohes Konfliktpotential und kann zu einer Verschlechterung der Eltern-Kind-Beziehung führen.

Daher haben wir für Sie einen interaktiven Vortrag geplant, bei dem Sie selbst erfahren können, was beim Lernen im Gehirn passiert und wie Sie ihr Gehirn dabei positiv unterstützen können. Dies wird für Sie in ihrer Rolle als Lernbegleiter sehr hilfreich sein und ihrem Kind zugute kommen.

Lernen darf Spaß machen – daher ist es mir wichtig, dass Sie und ihr Kind den für ihre Familie eigenen „richtigen Weg“ finden. Mein Vortrag soll Ihnen dienen, geeignete Tipps zu bekommen, Fragen zu stellen und Ideen für Lösungen aufkommen zu lassen.

Auf Ihr Kommen freue ich mich sehr!

Ihre Kerstin Link

 

  • Wann: Donnerstag, 16.05.2019
  • Zeit: 19.30 bis 21.30 Uhr
  • Wo: Sporthalle der Grundschule Langensteinbach, Wikingerstr. 9 in 76307 Karlsbad

 

 

 

Dein Zeugnis ist dein Feedback!

Egal welche Noten auf deinem Zeugnis stehen, es ist auf jeden Fall ein Feedback!

Dein Halbjahres-Zeugnis ist dein Zwischen-Ergebnis!

Zu Beginn eines neuen Schuljahres ist die Motivation gute Noten zu erreichen meist sehr groß. Hast Du durchgehalten und dein Vorhaben zielstrebig verfolgt? Mit dem Halbjahres-Zeugnis hast du die Chance, zu überprüfen ob du auf dem richtigen Weg bist! Dazu kannst du dir folgende Fragen stellen:

  • Bin ich von dieser Note überrascht?
  • Bin ich mit dieser Note zufrieden?
  • Entspricht die Note meinem Einsatz für dieses Fach?

Wenn du mit deiner Leistung und deiner Note für ein Fach zufrieden bist, läuft es dort prima und du kannst einfach so weiter machen! Solltest du jedoch unzufrieden sein, gilt es zu überlegen, woran das liegt. Es lohnt sich hier Zeit zu investieren, denn es kann ja ganz verschiedene Gründe dafür geben! Das allerwichtigste dabei ist, dass du ganz ehrlich zu dir selber bist! Um dir dies leichter zu machen, kannst du für dich erst einmal folgende Fragen beantworten:

  • Habe ich in dem Fach meine Aufgaben sorgfältig erledigt? Wenn nicht, was genau hat mich davon abgehalten?
  • Habe ich mich auf die Prüfungen gut vorbereitet? Wenn nicht, was genau hat mich davon abgehalten?
  • Welche Gedanken, Gefühle oder Überzeugungen habe ich zu diesem Fach?
  • Wie stehe ich zu dem Lehrer in diesem Fach?

Sicher, es ist nicht immer leicht, ehrlich mit sich selbst zu sein. Aber es ist sehr hilfreich um anschließend erfolgreich einen neuen Weg zu gehen. Denk einfach immer daran, dass auch dies ein Lernprozess ist – eigentlich der wichtigste überhaupt – denn nur wer gelernt hat sich zu reflektieren, kann Fortschritte machen!

FEHLER sind HELFER – sie haben sogar die gleichen Buchstaben!

Vielleicht fragst du dich jetzt: „Und wozu das Ganze? Wie geht es nun weiter?“

Besonders toll ist es natürlich, wenn du jemanden hast, mit dem du darüber sprechen kannst. Das können deine Eltern, dein/e Lehrer/in, ein guter Freund oder auch ein Lerncoach sein!

Als nächstes gilt es zu überlegen, wie du im nächsten halben Jahr vorangehst. Wenn du nun genau weißt, was dein Problem mit diesem Fach ist, kannst du es auch in Angriff nehmen. Eventuell brauchst du dabei Unterstützung – das weißt du selbst am besten – aber wenn ja, dann ist das okay. Niemand kommt auf die Welt und kann, oder weiß schon alles! Wie auch immer du es anpackst – allein oder mit jemandem dem du vertraust – wichtig ist, dass du dein Ziel überprüfst, oder falls du noch keins hast, dir ein realistisches Ziel setzt. Nur wer ein Ziel hat, weiß welchen Weg er gehen muss! Und nur wer sein Ziel im Auge behält, bleibt auf dem richtigen Weg. Ein Halbjahres-Zeugnis ist daher eine gute Gelegenheit, seinen Weg zum Ziel zu überprüfen und eventuell den Kurs zu korrigieren. (Mehr zum Thema Ziele erfährst du hier.)

Und das allerwichtigste kommt zum Schluss: DU BIST NICHT DEINE NOTEN!

Schule ist nur ein Teil Deines Lebens und dein Zeugnis, deine Noten zeigen nur die Beurteilung deiner Leistung in den Schulfächern in diesem halben Jahr.

Was machst du sonst noch in deinem Leben? Wenn du dir überlegst, womit du gern deine Zeit verbringst, kannst du auch deine Stärken entdecken. Auch dabei kannst du dir zum Beispiel von einem Lerncoach helfen lassen und dann findest du auch einen Weg, wie dir deine Stärken in der Schule nützlich sein können.

Auch ganz wichtig: Sport, frische Luft und Spaß mit Freunden sind grundlegend wichtig, damit dein Gehirn gut lernen kann!

Lern-CoachingKerstin Link

Weihnachten + Ferien = Spielezeit!

Endlich mal eine Rechenaufgabe die Spaß macht:

Weihnachten + Ferien = Spielezeit

An dieser Stelle will ich gar nicht auf die eigentliche Bedeutung von Weihnachten eingehen, denn es soll in diesem Beitrag nicht um Glaube oder Tradition gehen. Es geht eher darum, die besondere Gelegenheit, die sich aus dem Fest, der Tradition und der Jahreszeit ergibt, für schöne gemeinsame Erlebnisse beim Spielen, also für eine Spielezeit zu nutzen.

Da dies jedoch immernoch ein Beitrag eines Lerncoaches ist, hat es aber natürlich trotzdem etwas mit Lernen zu tun. Wenn ich sage, dass ich ein Spiel mitgebracht habe, vermuten meine Schüler im Lerncoaching oder in der lernBar sofort, es handle sich um ein Pseudo-Spiel – also Lernstoff, der so tut als wäre er ein Spiel! Natürlich zeige ich den Schülern auch spielerische Möglichkeiten Lerninhalte zu verinnerlichen, aber oftmals spiele ich ganz „normale“ Spiele mit ihnen. Und warum? Weil:

… und somit des Lernens!

Welche Fähigkeiten braucht ein Kind / ein Erwachsener um zu spielen? Welche Fähigkeiten kann man durch ein Spiel lernen? Und was genau ist eigentlich ein Spiel? Dies sind alles sehr interessante Fragen, aber ich möchte hier gar nicht allzu wissenschaftlich an das Thema heran gehen. Dazu gibt es bereits tolle Bücher und Beiträge von studierten Wissenschaftlern, wie zum Beispiel Gerald Hüther und noch vielen anderen.

Um was soll es denn dann gehen?

Mir geht es hier eher darum, aufzuzeigen welches Potenzial ich in Spielen und in einer Spielezeit in Gemeinschaft sehe.                                                                                                                                                                                  In der Überschrift habe ich Weihnachten + Ferien = Spielezeit geschrieben und meine damit, dass Weihnachten u.a. die Gelegenheit bietet, Spiele zu verschenken. Ferien in der dunklen Jahreszeit bedeutet: Kinder im Haus! Eine schöne Gelegenheit wieder einmal diverse Spiele – Kniffel, Uno, Ligretto, Mensch ärgere dich nicht, … – aus dem Schrank zu holen. Außerdem ist es bei diesem Fest Tradition, dass die Familie, also viele Menschen unterschiedlichen Alters, zusammenkommt und da kann zum Beispiel durch ein Spiel eine lockere Atmosphäre entstehen. Jeder der möchte kann mitmachen, oder einfach zusehen. Beim gemeinsamen Spielen lernt man sich noch einmal ganz anders kennen, oder man lernt andere Seiten an Menschen kennen, die man so möglicherweise nicht erwartet hat.

Und was hat dies nun mit Lernen zu tun?

Lernen, so wie ich es verstehe, bedeutet seine Fähigkeiten, sein Verhalten und sein Wissen zu erweitern und zu trainieren. All dies passiert beim Spielen ganz nebenbei. Wir werden herausgefordert, müssen uns einen Überblick verschaffen, die Regeln verstehen, möglicherweise eine Strategie finden um zum Ziel zu gelangen, das Ziel im Blick behalten, im Team oder gegen einen Gegener agieren, wir erleben Erfolge und Frustration. Das allerbeste daran ist aber, wenn wir in Gemeinschaft mit anderen spielen, können wir uns einiges abgucken: Welche Strategie ist beim Anderen erfolgreich, oder eben nicht? Wie gehen andere mit Misserfolg, mit Pech, mit Glück usw. um?

Möglicherweise ist jetzt schon deutlich geworden, wie viel all dies auch mit dem beauftragten Lernen (also Lernen was man soll und nicht was man will) zu tun hat. Wenn wir etwas aus eigenem Antrieb heraus lernen wollen, haben wir ja kein Motivationsproblem, normalerweise auch kein Konzentrationsproblem – wir haben den Überblick, kennen den Weg und sind zielstrebig. Es kann natürlich sein, dass es noch bessere Strategien und Lernwege gäbe, aber wir sind auf dem Weg zum Ziel. Beim beauftragten Lernen kann es uns passieren (und das kommt bei Schülern häufiger vor), dass wir den Lerninhalt eigentlich gar nicht lernen wollen, es aber trotzdem müssen.

Und an dieser Stelle möchte ich ganz bewusst einiges aufzählen, was wir beim Spielen in Gemeinschaft lernen können:

  • Sich einen Überblick verschaffen,
  • Regeln verstehen,
  • Strategien finden,
  • das Ziel im Blick haben,
  • mit anderen zusammen arbeiten,
  • mit Frustration umgehen,
  • bei anderen Abgucken, was man besser machen kann
  • das eigene Vorgehen reflektieren und anpassen.

Im Lerncoaching setze ich ganz bewusst immer wieder Spiele ein. Manche natürlich auch, um etwas ganz bestimmtes zu lernen oder zu trainieren, aber eben auch um die Situation aufzulockern und den Schüler in einen anderen Zustand zu bringen. Oft überlege ich dann mit den Schülern gemeinsam, was sie gerade erlebt haben, um ihnen ihr Vorgehen, ihr Verhalten oder ihre Fähigkeiten bewusst zu machen. So lernen die Schüler sich selbst besser kennen und erhalten neue Möglichkeiten, neue Wege die sie gehen können. Der Transfer zum schulischen Lernen fällt den Schülern in der Regel leicht.

Wichtig für Eltern:

Wenn Sie mit ihren Kindern daheim Spiele spielen, sollte es meiner Meinung nach einfach ums miteinander Spielen gehen und nicht darum, was ihr Kind/ ihre Kinder dabei, oder dadurch lernt/lernen. Hier geht es nicht um den Transfer! Nutzen Sie die Ferienzeit zum Entspannen, Erholen und Spielen. Genießen sie das Spiel, den Spaß und das gemeinschaftliche Erleben mit ihren Kindern. Vertrauen Sie darauf, dass dies der Entwicklung ihres Kindes viel mehr bringt, als wenn Sie versuchen Lerninhalte in den Kopf der Kinder zu bringen. Das ist dann wieder ein anderes Thema und hat seine eigene Zeit. Spielezeit soll einfach nur Spaß machen!

 

Nun wünsche ich allen Eltern, Schülern und Lehrern, die ja auch oft Eltern sind, dass Weihnachten + Ferien = Spielezeit wird und viel Spaß dabei!

Gesegnete, fröhliche Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr,

Kerstin Link

 

 

 

Verantwortung

Die Auseinandersetzung mit dem Thema Verantwortung im Lerncoaching und in der Elternbegleitung führten zur Entwicklung des Kartenspiels „Verantwortungspoker“ für Familien. Die Grundidee stammt von Jurgen Appelo der das Spiel Delegation-Poker als Methode fürs Projektmanagement entwickelt hat.

Auf Nachfrage von Lerncoaching-Kollegen entwickelten wir nun noch eine „neutrale“ Variante des Spiels für Auszubildende, jugendliche Schüler und junge Erwachsene.

Verantwortungspoker

Hausaufgaben erledigen, Schulranzen packen, die Wahl der Kleidung, aber auch Ordnung am Arbeitsplatz oder pünktliches Erscheinen …  Dies sind alles Themen, die mit der inneren Einstellung zur Verantwortung zu tun haben können.

Wer sagt, wie es gemacht wird? Wer entscheidet? Wer trägt die Verantwortung? Wer will die Verantwortung und wer will sie nicht?

Durch Unklarheit über die Verantwortlichkeit, entstehen häufig Problemsituationen, die sich teilweise auch noch immer wiederholen. Dies betrifft alle Beteiligten und führt zu Verunsicherung und Missverständnissen.

Ziel des Spiels:

Das Spiel bietet Gelegenheit, sich bewusst zu werden, wer entscheidet und somit die Verantwortung bei bestimmten Themen trägt. Es geht darum, miteinander im Gespräch Lösungen zu finden. Im Spiel werden sieben Stufen der Verantwortlichkeit klar definiert. Dies ermöglicht den Teilnehmern, die schrittweise Abgabe, beziehungsweise Annahme von Verantwortung auf dem Weg zum eigenverantwortlichen Handeln und zur Selbständigkeit.

Einsatz des Spiels im Lerncoaching:

Dieses Spiel ist im Lerncoaching sowie in der Elternbegleitung, oder auch in Seminaren mit pädagogischen Fachkräften, Ausbildern und Leitern zum Thema Verantwortung hilfreich und sinnvoll.

Für weitere Informationen zum Spiel Verantwortungspoker wenden Sie sich bitte per E-Mail an mich.

 

Lernen in den Ferien

ElternZeit in der lernBar

Herzliche Einladung an alle Eltern von Schulkindern!

Pausen, Erholung, Entspannung und Ferien! Warum ist das so wichtig für das Lernen? Wie sind Pausen sinnvoll? Ist Lernen in den Ferien nicht doch wichtig, damit nicht alles vergessen wird?

Die ElternZeit findet am Montag den 23.07.18 ab 20 Uhr im Jugendtreff Sonnenkeller in der Dobelstr. 6 in Karlsbad-Spielberg statt.

Anmeldung und Investition

Auf Ihre Anmeldung über meine Kontaktseite freue ich mich. Die Investition beträgt 8 € und die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Genießen Sie einen entspannten Start in die Sommerferien. Ich freue mich auf Ihre Teilnahme an der ElternZeit im Sonnenkeller!

 

 

 

Netzwerk Lerncoaches

Regionalgruppentreffen in Friedrichshafen!

 

Anmeldung:

Hier könnt ihr euch direkt über mein Kontaktformular anmelden!

Wir freuen uns auf einen fröhlichen und inspirierenden Samstag mit euch in Friedrichshafen!

Tipp: Mitglieder des nlpaed-Verbandes erhalten auf Wunsch die Einladung immer rechtzeitig per E-Mail!

 

Lernen mit allen Sinnen

Um den Lernstoff nachhaltig in den Kopf zu bekommen, ist es hilfreich möglichst viele Sinne beim Lernen zu nutzen. Hier kommt ein Tipp für Eltern, deren Kind/er in der Schule gerade Aufgaben zum Thema Uhr und Zeit lösen sollen. Ein schönes Beispiel für Lernen mit allen Sinnen, sieht man auf diesem Bild:

Erklärung der Vorgehensweise:

Zunächst haben wir einen Papierkreis als Symbol für eine ganze Stunde genommen. Auf den Kreis schrieb der Schüler 1 Stunde = 60 Minuten. Einen zweiten Kreis hat er in der Mitte durchgerissen und auf die Hälften geschrieben ½ Stunde = 30 Minuten und einen dritten Kreis in vier Teile gerissen; ¼ Stunde = 15 Minuten.

Mit Hilfe verschiedenfarbiger Glasnuggets, Stiften und Papier hat der Schüler sich nun zunächst das System der Zeitdarstellung erarbeitet. Dafür hat er 60 Glasnuggets im Kreis gelegt, immer 4 blaue und dann einen grünen Nugget im Wechsel. Zu jedem grünen Nugget hat er anschließend einen Zettel mit einer Zahl (Stunden von 1 bis 12) geklebt. Mit den vier Stiften und den Kreisvierteln hat er sich die Einteilung noch stärker sichtbar gemacht.

Anwendungsbeispiel:

Der Schüler sollte anhand eines Zugfahrplanes die Dauer der Zugfahrt herausfinden und in eine Tabelle eintragen. Angegeben war die Abfahrtszeit, die Ankunftszeit konnte abgelesen werden und die Dauer der Fahrt galt es herauszufinden. Der Schüler hat nun mit einer Hand die Stunde und mit der anderen Hand die Minute der Abfahrtszeit angezeigt. Die Minutenzeiger-Hand wanderte nun soweit im Kreis über die Glasnuggets, bis sie bei der Ankunftszeit angekommen war. Überrundete sie dabei die Stundenzeiger-Hand, musste diese eine Zahl weiter hüpfen. Überrunden bezieht sich hier auf eine ganze Runde (60 Minuten) und nicht das Vorüberziehen der Minutenzeiger-Hand an der Stundenzeiger-Hand. Auf diese Weise war die Anzahl der Minuten, also die Dauer der Zugfahrt, für den Schüler erfahrbar, sichtbar und durch sein Mitsprechen auch hörbar.

Kommentar:

Weshalb diese aufwendige Art und Weise die Uhr zu lernen, wenn es doch Lernuhren und Arbeitsblätter gibt? Für mich bestätigt sich diese Vorgehensweise durch jeden Schüler mit dem ich so arbeite. Angeleitet durch entsprechende Fragestellungen wird ein Prozess des aktiven geistigen Nachkonstruierens beim Schüler ausgelöst. Der Schüler lernt dadurch, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, sichtbar zu machen, was unklar war und erlebt, wie leicht lernen geht, wenn man das System dahinter verstanden hat. Wenn etwas „nur“ im Kopf bewegt wird, entstehen manchmal Knoten! Da kann es hilfreich sein, einfach mal die Hände machen zu lassen.

Besonders Schüler im Grundschulalter sollten häufig die Gelegenheit haben, den Lernstoff im wahrsten Sinne des Wortes, zu begreifen! Je mehr Sinne beim Lernen zum Einsatz kommen, um so fester ist der Lernstoff bereits beim ersten Mal verknüpft. Noch fester und sicherer verknüpft wird er durch Spaß beim Lernen und natürlich durch Wiederholung!

Tipp:

Wenn Sie mit Ihrem Kind auf diese Weise lernen möchten, müssen Sie natürlich nicht genau das gleiche Material verwenden. Nutzen Sie was Sie daheim haben und was Ihr Kind gerne mag. Statt Materialien auszulegen, kann Ihr Kind auch Kreise für die Minuten auf ein großes Zeichenblatt aufmalen oder stempeln. Das Auslegen ist insofern leichter, dass die Kreisform durch Verschieben des Materials immerwieder angepasst werden kann! Betonen möchte ich an dieser Stelle, dass es in erster Linie darum geht, einen Denkprozess auszulösen. Die Arbeit mit dem Material dient der Lösungsfindung und nicht der Beschäftigung mit dem Material!

Viel Spaß beim kreativen Lernen mit allen Sinnen!

Kerstin Link

Netzwerk Lerncoaches – Regionalgruppentreffen

Das „Netzwerk Lerncoaches“ – Regionalgruppentreffen findet diesmal bei „Schülercoaching Bammental“ statt!

Regionalgruppentreffen für Lerncoaches und -trainer in Baden Württemberg

Am Montag, den 17.05.2018 um 19.30Uhr treffen wir uns bei Simone Walter, Hauptstraße 75 in Bammental. Dort stellt Simone vor Ort ihre Arbeit mit Schülern und auch Eltern vor.

 

Simone ist außerdem EMDR-Therapist und wird uns diese Methode in einem inhaltlichen Input vorstellen. Anschließend bleibt noch genug Zeit um sich auszutauschen und kollegial unterstützen zu können.

Weitere Informationen zu unserem „Netzwerk Lerncoaches“ gibt es auch auf der Internetseite des nlpaed e.V.!

Eine Anmeldung zu unserem Treffen ist direkt hier möglich, oder auch über die Seite des nlpaed e.V..

Auf Euch freuen sich Simone Walter, Marion Doberitzsch und Kerstin Link!